Die

Geschichten von großen Gefühlen

Wenn Leo wütend ist, klettert Brummbold aus dem Bauklotz. Wenn Mia sich im Dunkeln fürchtet, zittert Zitterli neben ihr. Die Wuselwichte kommen aus Wuseltopia – immer dann, wenn ein Kind sie braucht.

Brummbold, Zitterli, Tropfi und Juchzi kommen durch ein leuchtendes Tor ins Kinderzimmer.
So kommen die Wuselwichte

Ein Gefühl wird groß – und jemand kommt zu Besuch

  1. Die Wuselwichte wohnen in Wuseltopia. Wenn ein Kind ein großes Gefühl hat, kommt der passende Wuselwicht zu Besuch.

  2. Dafür braucht er eine Brücke: einen Gegenstand aus deiner Welt. Einen Bauklotz, einen Gummistiefel oder eine kleine Lampe.

  3. Du erkennst die Brücke am Wuselfunkeln. Der Gegenstand leuchtet, Funken wirbeln hoch, und schon klettert ein Wuselwicht heraus.

  4. Nur du kannst ihn sehen. Er fühlt genau das, was du fühlst. Je größer dein Gefühl, desto größer wird er. Wenn du dein Gefühl beim Namen nennst und einen Weg findest, wird er wieder klein und wuselt nach Hause.

Der Wuselwicht-Reim – sprich mit!

„Ich seh dich, mein Wuselwicht, du bist jetzt hier,
und was ich fühl, das sag ich zu mir und dir.“

Und dann sag, wie es dir geht: „Ich bin wütend.“ · „Ich habe Angst.“ · „Ich bin traurig.“ · „Ich bin fröhlich.“

Wuseltopia im Abendlicht: der Glutenhügel, der Wolkenwald, der Regenbogensee, die Hüpfpilzwiese und viele Wuselwichte auf Wegen und Brücken.
Wo sie zu Hause sind

Wuseltopia

Hinter jedem leuchtenden Tor liegt dieselbe Welt: Hügel, die glühen wie ein Ofen, ein Wald aus Wolken, ein See unter dem Regenbogen. Hier wohnen die Wuselwichte, bis ein Kind sie braucht.

Die Karte ansehen
Zwölf flauschige Gefährten

Für jedes große Gefühl ein Wicht

Jeder Wicht fühlt genau das, was das Kind fühlt – und bleibt, bis das Gefühl einen Namen hat.

Die Bücher

Drei Bände, dreißig Geschichten

Jeder Band bringt vier neue Wichte mit. Zum Vorlesen ab 3 Jahren, mit Mitsprech-Reim, Gesprächsfragen und Tipps für Eltern.

Digital erleben

Die Wuselwelt

Von Wuseltopia aus zu allen dreißig Geschichten – über die Wichte oder über die Karte. Ohne Zeitdruck, ohne Punkte, ohne Werbung.

  • Lesen – jede Geschichte Seite für Seite, mit allen Bildern.
  • Fühlen – „Wie geht es dir gerade?“ Der passende Wicht kommt und übt den Reim mit.
  • Spielen – Puzzle, Paare finden, Rätsel und ein Malblatt.